Donnerstag, 1. März 2018

Serien im Wandel der Zeiten - Interview mit Kasia Borek



 
 





Liebe Kasia,
schön dass Du Dir Zeit nimmst für das Serienplausch-Team, um uns ein paar Fragen zu beantworten zum Thema "Serien im Wandel der Zeiten", aber auch was bei Dir aktuell alles ansteht!

Du selbst bist ja eine ehemalige Seriendarstellerin und hast bei „Hand aufs Herz“ und „Anna und die Liebe“ mitgespielt. Die zwei Serien haben noch heute viele Fans. Und Diese, wie wir alle wissen sterben nicht aus. 
Was Du ja selbst im Augenblick bei Deinen aktuellen Aktivitäten immer wieder an Feedback mitbekommst.

Doch sind einige Jahre vergangen als HaHe und AudL produziert wurden. Jetzt laufen sie ab und zu noch über die Flimmerkiste als Wiederholungen. Zur heutigen Zeit gibt es aber noch viele Serien, die weiterhin produziert werden.
1. Was glaubst Du: „Was macht den Reiz an Serien aus, so dass diese nie aussterben werden?“

Kasia:
Das sehe ich genauso. Serien werden uns alle überstehen J
W
arum? Weil wir als Zuschauer über einen längeren Zeitraum eine Beziehung zu den Seriencharakteren herstellen. Sie “besuchen” uns jeden Abend, wenn wir nach der Arbeit eine Auszeit brauchen. Unsere Charaktere erleben etwas, was wir uns im alltäglichen Leben vielleicht nicht trauen würden oder sie machen uns Mut uns wertzuschätzen und zu nehmen wie wir sind. 

2. Wenn Du den inhaltlichen Vergleich mit Serien „damals“, als Du selbst gespielt hast, und heute ziehst, was fällt Dir da am meisten positiv, aber auch negativ auf?


Kasia:
Kommt drauf an von welchen Produktionen wir sprechen. Ich freue mich, dass endlich eine deutschsprachige Netflix-Serie wie Dark gedreht wird. Ich bin generell dafür, dass man mehr internationaler produzieren sollte, denn das schafft Kommunikation zwischen Nationen.

Früher hat man die Serien brav im TV gesehen und hat sich auf jede neue Info gestürzt, was in der nächsten Folge geschehen wird! Heute bekommt man alles übers Netz erzählt oder es werden sogar Folgen schon vorher in den Mediatheken bereitgestellt.
3. Findest Du diese Entwicklung hat sich positiv auf die Serien ausgeübt oder wird dadurch der Wert einer Serie gemindert, wenn man schon alles vorher weiß?
Kasia: Ich sehe es so, wenn eine Serie und die Charaktere wirklich gut erzählt werden, dann sieht man sich obwohl man vorher schon über den Inhalt Bescheid weiß, die Folge nochmal an, denn man möchte ja etwas miterleben und das geht eben nur, wenn man sie mit eigenen Augen sieht.

4. Gibt es eine Serie, die Du selbst im Augenblick neben Deinen vielen Tätigkeiten gerne siehst (es gelten auch internationale Serien)?
Kasia: Ja, das habe ich schon mit der Serie „Dark“ verraten. Was ich mir als nächstes ansehe, wird wahrscheinlich „Babylon Berlin“ sein, da ich den Regisseur Tom Tykwer, der die Erie entwickelt hat, sehr schätze. Zurzeit entdecke ich wieder den Langfilm und gehe zurück zu den Filmen, die mich geprägt haben. Darunter sind viele Klassiker.

5. Und gibt es eine Serie von der Du selbst gerne einmal ein Teil sein möchtest, weil Sie inhaltlich genau zu Dir passt oder Dich inspiriert? Wo dürfen wir Dich anmelden?
Kasia: Hehe. Da ich ein großer 20iger Jahre Fan bin, würde mich „Babylon Berlin“ seeeehr interessieren. Auch allein schon deshalb, dass sich ein Traum erfüllen würde mit Tom Tykwer zu arbeiten J


Schluss mit den Allgemeinen Fragen zu Serien. Kommen wir zu Deinen aktuellen Tätigkeiten: Doch eine Verbindung zu Serien besteht noch. Du wirst bei Deinem ersten Solokonzert am 17.03.2018 in Wuppertal auch Lieder aus der Serie „Hand aufs Herz“ singen, für Deine treuen Fans aus dieser Zeit.
6. Gibt es ein Lied aus der Serie, welches Dich am meisten berührt hat und an dem Du bei Deinem Konzert nicht dran vorbei kommst es zu singen?
Kasia: Ja, auf jeden Fall werde ich mein Lieblingslied „Be mine“ singen. Ich schätze Robyn als Künstlerin sehr und es wird mir eine Ehre sein, es für Euch zu singen.

7. Was haben die Fans alles von Dir an diesem Abend zu erwarten?
Kasia: Ich denke, dass es so ein Ereignis nach Hand aufs Herz noch nicht gab. Es wird ein sehr persönlicher Abend werden, in dem man mich von einer anderen Seite kennenlernt und eben live und nicht vom Bildschirm. Allein dieser Aspekt, wird nicht nur für meine Zuschauer sondern auch für mich sehr spannend. Außerdem ist meine Stimme reifer und interessanter geworden. Alles in allem hat man die Chance eine neue Kasia kennenzulernen.

 

Du bist eine Sing- und Songwriterin wie wir wissen und hast ganz viel Herzblut die letzten Monate in Deine eigene Musik investiert. Jetzt hast Du mit der ganzen Welt Deine erste eigene Single „Boysick“ geteilt und wir sind alle durchweg begeistert. Diese ist seit 12.01.2018 überall im Netz erhältlich.  Der Musikstil, welchen wir da aufs Ohr bekommen ist „POP“
8. Wird das Dein Musik-Stil bleiben oder werden wir mit den nächsten Liedern auch noch andere Stile von Dir hören?
Kasia: Ich lege mich nicht gerne auf einen Stil fest. Wenn ein Lied an dem ich arbeite gerade einen Popcharakter erhält, passiert es ohne es zu planen. Was am Ende für mich zählt, ist eine Geschichte mit einem Song zu erzählen, welche sehr direkt und doch simpel wirkt.

9. Was bedeutet das für Dich, Deinen ersten eigenen Song „Boysick“ endlich auf den Markt gebracht zu haben? Was fühlst Du dabei?
Kasia: Ich kann es noch gar nicht beschreiben, da der Prozess im Studio natürlich toll ist, aber die Vollkommenheit ist ja erst dann erreicht, wenn Du den Song live mit Deinem Publikum teilen kannst und darauf freue ich mich besonders!
 
Der Songinhalt, wir zitieren Dich da mal: „Song über den Zusammenhalt einer Freundschaft, denn wahre Freunde sind immer da.“ Das stimmt wahre Freunde sind das wichtigste auf der Welt für jeden von uns!
10. Wir sind neugierig und würden gerne von Dir wissen, was Dich zu diesem Song inspiriert hat?
Kasia: Als ich durch eine schwierige Zeit ging, brach der größte Teil meines Freundeskreises plötzlich weg. Man hat sich irgendwie auseinander gelebt und verstand sich gegenseitig nicht mehr. Das hat mich nachdenklich gemacht. Ich schrieb diesen Song für die, die bleiben.

Man gibt ja mit seinen selbstgeschriebenen Songs immer sehr viel von sich als Künstler preis.
11. Ist das für Dich ein Problem oder muss man als Musikerin damit einfach leben?
Kasia: Ich denke es gehört dazu etwas Persönliches in seiner Kunst zu verarbeiten. Das Erlebte bietet ja auch Inspiration. Nein, ich habe damit deshalb kein Problem, weil mich ja gerade die Wahrheit im Menschen interessiert und ja diese ist nicht immer einfach zu verstehen, aber sie ist da und wichtig. Vielleicht kann sie die Welt etwas besser machen.
Auf jeden Fall werden wir uns alle auf Deine Live Performance zum Song „Boysick“ am Konzert freuen. 

Doch zum Abschluss des Interviews möchten wir nicht vergessen, dass Du auch eigene Bags produzierst und verkaufst. Du bist ja wirklich sehr kreativ.
Die sind sehr schön und qualitativ hochwertig, wie wir uns selbst ein Bild davon machen konnten. Dazu noch ein eigenes LOGO! WOW! 
12. Wie kamst Du auf diese Idee „Bags“ zu produzieren und was bedeutet Dir das?
Kasia: Momentan ruht mein Design, da ich tatsächlich mit dem Schauspiel und der Musik vorankommen möchte und dies erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Ich finde es aber immer wieder erstaunlich, dass ich mich auch neue Dinge traue und ausprobiere. Ich bin sehr neugierig.

Wir sehen schon Du bist zurzeit ein sehr fleißiges Bienchen und dann auch neben diesen Tätigkeiten  ja eigentlich als Hauptberuf Schauspielerin. Deshalb hier großen Dank an Dich, dass Du Dir für unser Interview Zeit genommen hast.
Kasia: Schön, war mir eine Freude Eure Fragen zu beantworten.
Und hier noch alle wichtigen Links zu Ihren aktuellen Projekten:
 
Wer hat noch kein Ticket fürs Konzert am 17.03.2018?
Hier der direkte Link zum Ticket:

https://www.wuppertal-live.de/?227198


Habt Ihr Euch alle schon den neuen Song von Kasia herunter geladen?
Hier ein paar Links wo es ihn gibt:

 
Wir wünschen Kasia weiterhin viel Glück und Erfolg auf Ihrem Weg!

Schöne Grüße
vom Serienplausch-Team


Samstag, 10. Februar 2018

Serien im Wandel der Zeiten - Interview mit Franciska Friede









Franciska Friede - Fotograf: Patrick Steinmann 2015






























Liebe Franci, schön dass Du Dir Zeit nimmst für das Serienplausch-Team um uns ein paar Fragen zu beantworten zum Thema "Serien im Wandel der Zeiten", aber auch Fragen zu Deinen aktuellen Tätigkeiten!


Du selbst bist ja eine ehemalige Serienschauspielerin und hast bei „Hand aufs Herz“, mitgespielt. Aber auch aktuell als Synchronsprecherin, bist Du bei vielen Serien im Netz zu hören.
Deshalb auch absolut prädestiniert für unsere Fragen zum Thema "Serien im Wandel der Zeiten." Und hier schon die erste Frage dazu:



1. Was glaubst Du: „Was macht den Reiz an Serien aus, so dass diese nie aussterben werden?“
Franci: Serien erlauben eine viel tiefgreifendere Rollenentwicklung als ein Film. Jeder Charakter hat die nötige Zeit, sich in die Herzen der Zuschauer zu leben, bzw. zu „spielen“. Durch den breit angelegten Erzählweg werden Stories realistischer und auch nachvollziehbarer. Eine gut angelegte Serie vermag es, den Zuschauer zu fesseln, im besten Fall sogar dann noch, wenn der Abspann schon durchgelaufen ist.
2. Wenn Du den inhaltlichen Vergleich mit Serien von früher (Marienhof, Verliebt in Berlin etc.) und heute ziehst, was fällt Dir da am meisten positiv, aber auch negativ auf?
Franci: Ich freue mich natürlich, dass Serienmacher momentan immer mutiger werden. Man braucht Mut um Themen abseits des Mainstreams anzusprechen, Darsteller zu präsentieren die noch niemand kennt oder ungewöhnliche Erzählwege zu wählen. Leider sehe ich von diesem Mut in Deutschland immer noch zu wenig.
Wenn man immer nur auf die Quote schielt, Darsteller nach Follower Zahlen besetzt oder immer den gleichen ausgelatschten Erzählwegen folgt, schafft man keine Innovationen und man wird niemals ein Format schaffen, dass sich in die Herzen und ins Gedächtnis der Zuschauer spielt.
Es gibt mutige Serien Produzenten in Deutschland. Tolle Formate wie „Weinberg“, „Dark“ oder auch „Im Angesicht des Verbrechens“ sind super Beispiele dafür, dass es funktioniert. Man muss sich nur trauen. Da sehe ich ganz klar die großen Player im Zugzwang. Die großen Sender und Förderanstalten dürften sich gerne aus ihren comfort zones rauswagen und könnten selbst mit einem Bruchteil ihre Budgets tolle, neue Formate schaffen, ohne Angst vor der Pleite haben zu müssen.



Früher hat man die Serien brav im TV gesehen und die Infos für die neuen Folgen in der nächsten Fernsehzeitung gelesen. Heute bekommt man alles übers Netz erzählt oder es werden sogar Folgen schon vorher in den Mediatheken bereitgestellt.

3. Findest Du diese Entwicklung hat sich positiv auf die Serien ausgeübt oder wird dadurch der Wert einer Serie gemindert, wenn man schon alles vorher weiß?

Franci: Da man selber die Wahl hat sich die Spoiler online durchzulesen oder eben nicht, sehe ich da keinen Nachteil.


Es gibt auch ein ganzes Portal für Webserien. Du selbst bist ein Teil einer Web-Serie schauspielerisch bei „Gut Holz“.


4. Du als Serien-Junkie würdest Du sagen, dass Webserien vielmehr Berücksichtigung finden sollten und der ein oder andere TV Sender vielleicht eine ins TV übernehmen sollte?

Franci: Ich bin generell der Meinung, dass die Produzenten anfangen sollten sich mehr dem Online-Markt mehr zu öffnen. Die Zuschauer werden sich vom konventionellen Fernsehen immer mehr abwenden, was unter anderem mit dem veränderten Sehverhalten zu tun hat.

Webserien werden gerne unabhängig von Quotendruck produziert, was zu spannenden Themen und unkonventionellen Erzählformen führt. Warum sollte man sich davor sperren? Raus damit auf den Markt! Zeigt uns was es alles gibt. Lasst den Zuschauer selber entscheiden was er sehen will und hört auf die Sendeplätze mit weichgespültem Gleichklang zu fluten.
Ich finde das Angebot von Funk super! Webserien wie „Wishlist“ zeigen ganz deutlich, dass das Konzept der Webserien auch im TV funktioniert und vom Zuschauer angenommen wird. Mehr davon.

5. Du kennst Dich in der Serienszene aus, hast Du selbst im Augenblick neben Deinen vielen Tätigkeiten als Synchronsprecherin, Serien die für Dich ein Muss sind? (es gelten auch internationale Serien)
Franci: Ich habe etliche Serien die ich gucke. Video on Demand Portale wie Netflix sind ein Segen! Endlich kann man das was man will dann gucken wann man es will. Weggesuchtet wurden unter anderem: The Punisher, Altered Carbon, The Sinner, Black Mirror, Westworld, Breaking Bad, Game of Thrones, True Detective, House of Cards, Im Angesicht des Verbrechens, 13 Reasons Why, Fargo, Orphan Black, Stieg Larssons Millennium-Trilogie, Hit&Miss, The End oft he Fucking World… Diese Liste ließe sich vermutlich noch seitenweise weiterschreiben.
😉


6. Und gibt es eine Serie von der Du selbst gerne einmal ein Teil sein möchtest, weil Sie inhaltlich genau zu Dir passt oder Dich inspiriert? Wo dürfen wir Dich anmelden?
Franci: Es gibt einige Serien von denen ich gerne ein Teil gewesen wäre. Natürlich würde ich sofort zum Flughafen rasen wenn sich Nina Gold meldet, weil sie mich gerne für Game of Thrones hätte, keine Frage. Die Wishlist Macher dürfen sich auch sehr gerne bei mir melden. Ich bin tendenziell erstmal offen für alles.


Schluss mit den allgemeinen Fragen zu Serien. Kommen wir zu Deinen aktuellen Tätigkeiten: Du synchronisierst im Augenblick fast täglich. Dabei auch viele Serien wie wir auf Deiner FB Seite mitbekommen.



7. Gibt es einen Charakter den Du sprechen musst, der es Dir dabei wirklich sehr angetan hat?

Franci: Ich bin extrem dankbar für meine Rolle in „Little Witch Academia“. Die Serie findet ihr auf Netflix. Ich darf die Hauptrolle „Akko Kagari“ sprechen. Eine meiner absoluten Lieblingsrollen!
Ansonsten hatte ich auch sehr viel Spaß mit „Jane Sloan“ in „The Bold Type“. Die Serie läuft seit dem 9.2.2018 auf Amazon Prime.
Allgemein bin ich super dankbar für die große Bandbreite die ich sprechen darf! Das Synchronsprechen ermöglicht es mir Rollen zu spielen, für die man mich niemals besetzen würde - was ich natürlich genial finde! Wer mich beispielsweise gerne mal als böse Hutzelhexe erleben möchte, sollte sich auf Netflix die zweite Staffel der Animeserie „Glitter Force“ anschauen. Ich spreche die Hexe „Bruja“.


8. Weißt Du, wenn Du ins Studio kommst immer genau was Du heute synchronisierst?
Franci: Das ist unterschiedlich. Für große Serienrollen wird oftmals im Vorfeld gecastet. Wenn ich den Job bekomme, weiß ich natürlich was auf mich zukommt. Im regulären Day to Day Business geht man oft völlig unwissend ins Synchronstudio.


9. Auf welche Serien müssen wir aktuell achten, wenn wir uns von Deiner Stimme verzaubern lassen wollen?
Franci: Wie gesagt: „The Bold Type“ läuft ab sofort auf Amazon Prime. Ab dem 24 Mai 2018 läuft der Film „Luis und die Aliens“ im Kino, in dem ich Luis Freundin „Jennifer“ spreche. Ich warte bei einigen weiteren Produktionen auf die Veröffentlichung, damit ich endlich mitteilen darf, dass ich ein Teil davon bin. Sobald es soweit ist, werde ich das natürlich mitteilen.




Noch mal zum Thema Webserien. Bei „Gut Holz“ spielst Du ja mit und die Premiere für die Web-Serie steht vor der Tür. Am 03.03.2018 in Hamburg in der Honigfabrik!



10. Welchen Charakter spielst Du dort und was haben wir von Dir zu erwarten?
Franci: Ich spiele die Profi Keglerin „Frauke Lübbers“. Frauke existiert vor allem in der Fantasie der Hauptrolle, der über sie als Kegel-Idol fantasiert und überall Poster von ihr hängen hat. Ich darf jede Folge im Opener eröffnen und habe auch sonst noch einiges zu sagen. Natürlich kann ich absolut kein bisschen kegeln, aber die Film-Magie hat mich da gerettet.
😊


Neben Deinen Synchron-Tätigkeiten bekommen wir ab und zu von Dir auch gesanglich was zu hören.


11. Werden wir in dieser Hinsicht in Zukunft noch des Öfteren was hören oder hast Du den gesanglichen Teil zurzeit ein bisschen zur Seite geschoben?
Franci: Ich habe das Jahr mit einem neuen Gesangslehrer gestartet und singe während meiner Synchronarbeit tatsächlich relativ oft. Zum Beispiel als Einhorn „Trinket“ in der Zeichentrickserie „Nella die Ritterprinzessin“ oder als „Maya Matlin“ in „Degrassi“. Das singen wird dieses Jahr definitiv weiterverfolgt und, wenn alles so läuft wie ich mir das vorstelle, auch ausgebaut.


12. Gibt es sonst noch etwas Neues, was Du uns vielleicht schon erzählen darfst?

Franci:
Ich habe dieses Jahr am Speedcasting in Landsberg am Lech teilgenommen und hoffe natürlich, dass sich dadurch viele neue Spielchancen ergeben. Ansonsten stehe ich regelmäßig im Synchronstudio und es kommen einige tolle, neue Produktionen auf euch zu.


Liebe Franci, wir bedanken uns bei Dir, dass Du Dir die Zeit für unser Interview genommen hast.
Und wünschen Dir weiterhin viel Erfolg!


Schöne Grüße

vom Serienplausch-Team