Montag, 7. September 2015

RTL Spendenbowling "Wir helfen Kinder" am 05.09.2015


Bericht von der Veranstaltung "RTL Spendenbowling" im Westbowling Center von Köln! 




 























 


Wir sind bereits alte Hasen was die Bowlingveranstaltung früher Bowlday heute Spendenbowling angeht.

Der diesjährige stand im Motto von „RTL Spendenbowling - Wir helfen Kinder“
Diese Organisation ist ja bereits bekannt. Und unterstützt weltweit mit tollen Projekten viele Kinder.

Von RTL kamen auch die Promis: Sowohl einige von „Unter uns“, „Alles was zählt“, DSDS, Bachelor und viele mehr.

Die Organisatoren Norbert und Sonja Freyer haben wieder einmal tolle Arbeit geleistet und diesen Tag sehr schön gestaltet.

Tagsüber wurde Bowling gespielt und man konnte sich richtig austoben. Die Bowlingbahnen waren im TOP Zustand. Was sehr witzig war man konnte von sich selbst ein Bild reinsetzen und nach jedem Wurf wurde eine kleine Geschichte am Großbildschirm abgespielt  mit Deinem Bild vom Kopf und die Bilder der anderen Kollegen. 

Ja und wer abends noch nicht genug hatte, hat sich gleich auch beim Bowlen mit den Stars angemeldet.

In fröhlicher Runde am Abend hat man gute Gespräche mit allen führen können. Ganz viele Fotos wurden gemacht und es wurde rumgelabbert. Alles für den guten Zweck!

Kleine Kritik am Hauptsponsor RTL. Mehr Werbung im TV für das Event, hätte mehr Leute herbei gelockt und es wäre mehr Geld in die Spende geflossen.

Mehr wollen wir gar nicht erzählen wir lassen lieber Bilder für sich sprechen.

 
Doch eins können wir schon sagen, wir bleiben dieser Eventreihe treu und kommen immer gerne wieder.

 

Euer
Serienplausch-Team
 
 

Die Selfies



















Daniela Schwerdt beim Bowlen




 
 
 
 
 
 
 
Yvonne beim Bowlen
Guido Lux beim Bowlen 
 
 
Madlen Kaniuth beim Bowlen
Kai und Yvonne beim Signieren der Pins



 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 

Mittwoch, 12. August 2015

Der Film "ABOUT A GIRL" mit Amelie Plaas-Link


Erfahrungsbericht über den Film „ABOUT A GIRL“
mit Amelie-Plaas-Link

Es ist Mittwochnachmittag und ich bin im Kino in Frankfurt um mir den Film „ABOUT A GIRL“ anzusehen.  Es ist brühend heiß draußen und auch im Kino steht etwas die Luft, nur leichte Luftzüge durch die Klimaanlage halten es einigermaßen erträglich.
So gleich geht es ins Kino 4 Einlass ab 16.30 Uhr.

Kurz vor mir 2 Teenager die nur Ihr Handy im Kopf haben und ich alte Schachtel. So da waren wir schon drei.
Dann noch drei junge Mädels natürlich im Teenageralter. Ganz langsam kamen mehr Teenies dazu. Hubs, da ein älterer Mann, juhu ich bin nicht die Älteste hier. Der will bestimmt auch einmal wissen wie so seine Kids ticken.
Bis ca. 16.40 Uhr  7 Leute im Kino, wo bleibt der Bus mit den Schulkindern? Kaum gesagt, beginnt die Werbung und der Schulbus kommt. Tja das war es dann auch insgesamt waren wir 16 Leute (14 Teenies und zwei Alte) im Kino.

Nach Werbung und Vorschau ging der Film los.

Und das gleich mit einem Knall während der Erzählung der Hauptdarstellerin Charleen.

Ja was ich interessant finde ist gleich am Anfang, wie im Vorspann die einzelnen Namen der Mitwirkenden auf Grabsteinen stehen. Spätestens da ist klar der Tod oder das Spiel mit dem Tod spielt hier eine Rolle.

Ich möchte hier nicht den kompletten Film erzählen, weil sonst geht Ihr ja wahrscheinlich nicht mehr rein. Nein ich erzähle euch meine Erfahrungen mit dem Film.

Für viele Filmkritiker ist das ein stink normaler Film, der ein Teenager  in der schlimmsten Pubertätsphase zeigt. Die erst einmal ihren Weg ins Erwachsen werden finden muss. Und das ganz brav erzählt ohne das jetzt mega-action noch auf der Leinwand zu sehen ist. Das schreckt den einen oder anderen Kritiker des Filmes ab.

Für mich ist dieser Film mehr, man muss hier zwischen den Zeilen lesen. Wir nehmen es alle für selbstverständlich hin auf der Welt zu sein und zu leben. Doch, wenn plötzlich was passiert, dann fangen wir an zu zweifeln oder leben auf einmal viel bewusster. Ja Ihr wisst alle in dem Film geht es darum das ein junges 15 Jähriges Mädel sich umbringen möchte und dies fehlschlägt. Doch was sie dann alles erlebt und wie sich ihr Leben für Sie und um sie herum verändert, das ist wichtig zu sehen.

Wichtig ist zu wissen, es lohnt sich immer zu leben. An alle Teenies da draußen egal wie schwer Eure Pubertät auch ist, auch Ihr werdet sie überleben.

Die vielen kleinen Gags oder frechen schlauen Sprüchen geben dem Film sein Flair und machen ihn zu einer Komödie.

Er ist unterhaltsam und war für den Nachmittag genau der richtige Ausklang nach der getanen Arbeit.

Kurz noch ein bisschen was zu den Schauspieler/innen:

Die Mama (Heike Makatsch) war etwas chaotisch veranlagt, doch zum Schluß hin eine richtig coole Mama.
Charleen (Jasna Fritzi Bauer) war gut ein bisschen burschikos am Anfang. Doch sie hat sich dann durch die Liebe auch zu Linus (Sandro Lohmann) immer mehr fraulich entwickelt.
Linus ein Klugscheißer und neugierig und nachher verliebt.
Ja kommen wir zur Kindergartenfreundin von Charleen, die liebe Isa (Amelie Plaas-Link).
Absolut die verständnisvolle Freundin, die dann von Charleen etwas vergrault wird und zum Schluß Ihr Coming Out findet und mit Charleen sich versöhnt. 

Übrigens das ist für Amelie: Das rosa steht Dir wirklich gut und wie süß das Coming Out.

Fazit ein absolut typischer Teenie Film aber gut. Es gibt einiges zu lachen aber auch einiges zu weinen.

Ich sag jetzt mal der Film bekommt von mir 3 Sterne

 
Schöne Grüße vom Serienplausch Team

Film geschaut hat
Michaela Löber